Welches Holz für die Terrasse?

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Welches Holz für die Terrasse?

Sabrina Werner Sabrina Werner
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Holz ist nicht nur für den Innen- sondern auch für den Außenbereich ein beliebtes Material. Es unterstreicht das natürliche Ambiente von Garten und Terrasse und ist robust und langlebig. Voraussetzung dafür, dass man lange Freude an Holz im Außenbereich hat, ist allerdings die Wahl der passenden Holzart.

Terrasse bauen – auf diese Eigenschaften kommt es beim Terrassenholz an

Wer eine Terrasse bauen und hierfür Holz verwenden möchte, sollte eine Holzart wählen, die sich durch eine hohe Dauerhaftigkeit auszeichnet. Hölzer, die nach DIN EN 350-2 die Dauerhaftigkeitsklasse 1 haben, gelten als sehr dauerhaft und haben eine Lebenserwartung von über 25 Jahren. Gut dauerhaft sind Hölzer mit Dauerhaftigkeitsklasse 2, die zwischen 15 und 25 Jahren halten. Weniger dauerhaft, aber mit einer Lebenserwartung von noch immer 10 bis 15 Jahren sind Hölzer der Dauerhaftigkeitsklasse 3. Weniger dauerhafte Hölzer sind für die Terrasse nicht geeignet. Zu den Holzarten mit Dauerhaftigkeitsklasse 1 gehören beispielsweise Bambus, Ipe und Cumaru.

Holzfeuchte und Eigenfettanteil von Terrassenholz

Holz für die Terrasse sollte eine geringe Holzfeuchte haben. Ist die Holzfeuchte höher als 20 Prozent, nisten sich hier gern Schädlinge an. Ist das Holz dagegen langsam getrocknet worden und liegt die Holzfeuchte bei maximal 15 Prozent, ist es gegen Schädlinge beständiger. Möglichst hoch sollte dagegen der Anteil an Eigenfett sein. Je höher der im Holz enthaltene Fettanteil ist, desto weniger splittert es – eine wichtige Voraussetzung für ein Terrassendeck aus Holz. Doch auch, wer für den Sichtschutz Holz verwenden möchte, benötigt hierfür Holz, das nicht zu spröde ist.

Beliebte Holzarten für die Terrasse

Wer für die Terrasse Holz verwenden möchte, hat eine große Auswahl an verschiedenen Hölzern. So kann sich, wer mit Holzdielen Terrasse oder Balkon verschönern möchte, an verschiedenen Farbtönen orientieren, sollte dabei aber zugleich auch die Eignung des Holzes im Blick behalten. Zu den beliebtesten Holzarten für die Terrasse zählt beispielsweise die hell-gelbliche Lärche. Sie ist verhältnismäßig preiswert, witterungsbeständig und mit Dauerhaftigkeitsklasse 3 langlebig. Eine höhere Dichte als die europäische Lärche hat dabei die sibirische Lärche. Wer sich ein rötlich-braunes Holz für Terrasse oder Sichtschutz wünscht, kann zudem auf die Douglasie zurückgreifen, die als dekorativ und zugleich schädlichkeitsresistent gilt und ebenfalls Dauerhaftigkeitsklasse 3 hat.

Ebenfalls rötlich-braun, jedoch mit der höchsten Resistenzklasse ausgestattet, ist das karibische Holz Massaranduba, das hart und schwer ist und bis zu 30 Jahre lang hält. Cumaru ist hell bis rot-braun und dank seines geringen Quellverhaltens und seiner edlen Optik nicht nur nur fürs Terrassendeck, sondern auch für Terrassenumrandung oder Poolumrandungen geeignet. Besonders beliebt und edel wirkt zudem ein Holzdeck aus Ipe. Dieses Holz gilt als eines der gegenüber Schädlichen und Fäulnis widerstandsfähigsten Hölzern und überzeugt darüber hinaus mit seiner edlen, dunkelbraunen Farbe. Wer mit einer Holzverkleidung Terrasse oder Pooldeck dauerhaft gemütlich gestalten möchte, greift auch gern auf das Tropenholz Bankirai zurück. Das in den letzten Jahren immer beliebter gewordene Holz weist eine hohe Festigkeit auf, hat eine Langlebigkeit von bis zu 25 Jahren und ist gegenüber Schädlingen und Pilzen widerstandsfähig.

Holzschutz für Terrasse und Sichtschutz

Holz für Terrasse oder Sichtschutz kann noch so witterungsresistent sein – wird es nicht gepflegt, ist das Naturmaterial schneller dem Verfall preisgegeben und verändert schneller seine Farbe. Die passende Pflege für das Terrassenholz schützt es vor Feuchtigkeit, aber auch vor Sonneneinstrahlung und lässt es länger frisch wirken. Naturbelassenes Holz kann man beispielsweise mit Holzöl schützen oder aber man schützt es mit einer Lasierung vor Witterungseinflüssen. Wer sich dagegen farbliche Anpassungen wünscht, wählt eine Lasur mit Farbpigmenten oder greift auf einen Farblack zurück. Egal, ob Lack oder natürliche Holzpflege – wichtig ist, dass das Produkt ausdrücklich für Holz im Außenbereich geeignet ist und exakt nach den Gebrauchsanweisungen angewendet wird.

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